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Werbung im Web 2.0

Dienen Webblogs, Communitys und Soziale Netwerke vornehmlich der Kommunikation, können diese auch zielgerichtet für Anzeigenschaltung und Marketingkampagnen genutzt werden.

Verbesserte Kommunikation über Werbeblogs

Webblogs können als eine Art elektronisches Tagebuch beschrieben werden, in denen der Verfasser den Lesern Informationen bereitstellt.
Die Bedienung und Erstellung eines Blogs ist dabei sehr einfach und ohne große Kenntnisse in Webseitengestaltung und Programmierung zu realisieren.
Nach Fischer stellen Webblogs das Ende des Monologs in der Webkommunikation dar.(1)
Konnten Unternehmen zuvor selbst entscheiden, was über ihre Produkte und Dienstleistungen geschrieben wurde, besitzen Konsumenten heute einen Rückkanal zur Verbreitung von Meinungen und Kommentaren.
So führte ein Artikel über den Klingeltonanbieter Jamba dazu, dass die Kundenkritik am Hersteller in der Suchmaschine vor dem Hersteller selbst aufgeführt worden ist, was gleichzeitig in erheblichen Umsatzeinbußen resultierte. Hier verändert sich das Verhältnis von Anbieter und Nachfrager hinsichtlich der Kommunikationshoheit gewaltig.(2)
Einer der bekanntesten Blogs in Deutschland ist heute www.bildblog.de. Dort werden in regelmäßigen Abständen Behauptungen der Zeitung Bild revidiert und widerlegt.
Synonym zum Newsletter sollten Webblogs nicht für reine Werbemaßnahmen genutzt werden, sondern auch hier dem Besucher einen gezielten Nutzen zur Verfügung stellen und die Werbebotschaft unterschwellig verbreiten. Im Blog selber können alle vorstellbaren Displaywerbemöglichkeiten dargestellt werden. Ergänzt um die Möglichkeit zur Diskussion über neue Produkte und Dienstleistungen, sowie Anregungen, Vorschlägen und Kritik, stellen sie ein günstiges Instrument für die Marktforschung und die Kundenbindung dar. Nebenbei führen Verlinkungen auf die eigentliche Website zu einer verbesserten Bewertung im Ranking der Suchmaschinen.

Werben in Sozialen Netzwerken

Interessant für die Werbeschaltung sind auch Communitys und Soziale Netwerke wie Xing, Facebook oder Studivz.
Der Begriff Community beschreibt eine Gruppe von Personen mit ähnlichen Interessen, die im Internet gemeinsam Wissen sammelt und Informationen über Plattformen wie einem Sozialen Netzwerk oder einem Forum austauscht.(3)
Nutzer melden sich in der Regel dort an und stellen den Betreibern oftmals detaillierte Informationen wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Interessen etc. zur Verfügung. Die Schaltung von Display Werbung kann auf diesen Plattformen somit zielgruppenorientiert und personalisiert erfolgen.
Communitys und Soziale Netzwerke dienen in erster Linie zum Kontakte knüpfen und der Kommunikation mit Freunden und Bekannten. Auch können sich Mitglieder dort in Gruppen zusammenschließen, um Meinungen und Informationen auszutauschen. So existieren z. B. Gruppen für die Abendplanung in Köln, spezielle Musikvorlieben und alle denkbar möglichen Lebensbereiche. Unternehmen können diese Gruppen für Werbeschaltung nutzen, sollten hier aber sehr sensibel vorgehen und keine direkten Werbemaßnahmen in der Gruppe durchführen, da diese eher auf Ablehnung stoßen.(4)
So könnten Unternehmen bspw. eigene Gruppen innerhalb eines Netzwerkes eröffnen, in denen sich die Mitglieder bzw. Mitarbeiter und Kunden treffen können, um sich über Produkte und Dienstleistungen auszutauschen, unerfüllte Kundenwünsche zu erfragen und durch Anregungen und Verbesserungen ein kostenloses Feedback zu generieren. Des Weiteren könnten z. B. für Testimonials aus Werbung oder Film oder der Marke selbst ein eigenes Profil in einem Sozialen Netzwerk eingerichtet werden
.
Bei der Anzeigenschaltungen in Foren gibt es die Möglichkeit, zwischen den Beiträgen der Nutzer eine Anzeige zu schalten. Somit können Personen, welche nach speziellen Informationen suchen zielgerichtet, angesprochen werden. Dabei kann die Anzeige an die Darstellungsform im Forum so angepasst werden, dass sie im ersten Augenblick dem Nutzer nicht als Werbung erscheint und somit eine hohe Aufmerksamkeit erreicht.

1. Vgl. Fischer, Website Boosting 2.0, S.115f.
2. Vgl. Schrage; Frederici, Zwischen Medienpluralismus und Datenhandel, S.160ff.
3. Vgl. Fischer, Website Boosting 2.0, S 143-144.
4. Vgl. Fischer, Website Boosting 2.0, S 143-144.

Kontakt

Kölner Internet Service

Steffen Mölleken

Dipl. Kfm (FH)

Olpener Str. 789a

51109 Köln

0221 / 8282 4621

Mo-Sa 10-22 Uhr

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